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1904 |
Gründung des Unternehmens durch Alfred Metzner in einer Phase des wirtschaftlichen Aufbaus, es entstand eines der ersten Schotter – und Splittwerke in der Lausitz mit einer Aufbereitungsanlage in Holzbauweise.
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1909 |
Errichtung der Anschlussbahn nach Wittichenau, dadurch rasches Unternehmenswachstum
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1941 |
Tod des Firmengründers und Übernahme des Unternehmens durch dessen Sohn Justus Metzner
Völliges Abbrennen der Aufbereitungsanlage durch elektrischen Kurzschluss
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1942-
1943 |
Wiederaufbau und Inbetriebnahme des neuen, leistungsfähigeren Werkes unter dem Druck der damaligen auf Hochtouren laufenden Kriegsvorbereitungen der Nazis mit bis zum Kriegsende jährlich gesteigerter Kapazität
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1945 |
Vorrübergehendes Aus des Unternehmens durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas mit Kriegsende
Neuanfang durch Fertigung von Waren des täglichen Bedarfes wie Handwagen, Vorhängeschlössern oder Hufnägeln
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1946 |
Das Unternehmen wächst! Folgejahre- Aufwind der Betonproduktion durch Wiederaufbau der Infrastruktur, Häuser und Schienenstränge.
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1957 |
Unternehmenseintritt von Hans – Friedrich Metzner, ältester Sohn von Justus und Anneliese Metzner
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1961 |
Plötzlicher Tod von Justus Metzner mit nur 57 Jahren und Übernahme der Firma durch seine Frau Anneliese Metzner
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1963 |
Finanzielle Not, durch Probleme der erblichen Nachfolge mit der Alternative den Antritt des Erbes über die vorausgehende Aufnahme
einer staatlichen Kapitalbeteiligung zu ermöglichen.
Hans Friedrich Metzner wird technischer Leiter des Unternehmens
bis 1972 – ständig steigende Beteiligung des Staates mit dem
Höhepunkt von fast 68 Prozent.
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1972 |
Entgültige Enteignung und als Resultat Verkehrung der Früchte aus umfangreichen Investitionen der Vorjahre ins Gegenteil
Einstellung der Anschlussbahn, damit zusätzlich Absatz – und Kundenverlust
Zusammenschluss der Firma mit der Paul Weiland KG Schwarzkollm zum Volkseigenen Betrieb, Hans Friedrich Metzner wird zum Betriebsteilleiter Dubring ernannt
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1978/79 |
Schrittweise Aufnahme des Gewinnungsbetriebes in Tagebau Dubring II
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1980 |
VEB Dubring / Schwarzkollm wird dem Kombinatsbetrieb Schotter – und Splittwerke Ossling (SSWO) zugeordnet, dieses bestand aus drei weiteren Zuschlagstoffbetrieben und einer Kiesgrube
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1987 |
Lieferung von Edelsplitten in das damalige Westberlin, damit verbunden waren Aufwertung und Qualitätsverbesserung
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1989 |
Wende durch die Wiedervereinigung Deutschlands und Möglichkeit zur Rückforderung des Eigentums
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1990 |
Urkundlicher Abschluss der Reprivatisierung mit den Gründungsgesellschaftern
Gründung Steinwerke Dubring GmbH durch Anneliese Metzner und deren Kinder Hans – Friedrich Metzner, Peter – Nikolaus Metzner und Beate Bandmann, geb.Metzner.
Hans Friedrich Metzner wird Geschäftsführer der Steinwerke Dubring
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1994 |
Grundstücksrückübertragung und Erwerb des Bergwerkseigentumes
Eintritt von Dipl. Ing.(FH) Markus Metzner, ältester Sohn von Hans Friedrich Metzner und Gründung eines neuen Tätigkeitsfeldes, der Rekultivierung des alten Tagebau Dubring I mit Containerdienstleistung – unter seiner Leitung |
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1996 |
Gründung des Tochterunternehmens Verwertungs – und Containerdienst Metzner GmbH unter Geschäftsführung von Peter – Nikolaus Metzner
Markus Metzner als Verkaufsleiter in die Steinwerke Dubring
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2001 |
Übergabe der Geschäftsführung an Markus Metzner und Pensionierung von Hans-Friedrich Metzner
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2004 |
100 Jahre Steinwerke Metzner |
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2006 |
Eigenes Transportwesen - Auf- und Ausbau einer modernen Logistik |
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2009 |
Neues Verwaltungsgebäude und Inbetriebnahme der eigenen Werkstatt |
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